Filtration der Weißlauge

Filtration

Bei der Herstellung von Zellstoff wird die Weißlauge filtriert und aufbereitet, um Partikel und Verunreinigungen zu entfernen. Im Kocher als auch in den darauf folgenden Prozessschritten können diese Verunreinigungen langfristig Probleme hervorrufen. Durch den Einsatz eines optek TF16-N Trübungssensors nach der Filtration von Weißlauge können unerwünschte Trübungen schnell und Inline detektiert werden. Diese Trübung kann durch einen Filterdurchbruch bzw. einen ungenügenden Absatzprozess auftreten.

Messbereich

Die Klarheit der Weißlauge vor der Lagerung kann mit einem optek TF16-N Streulicht-Sensor überwacht werden, dessen optische Saphirfenster resistent gegen heiße ätzende Prozesslösungen sind. Während für diese Applikation der maximale Messbereich 0 bis 500 ppm ist, liegt der optimale Nutzungsbereich bei 0 bis 100 ppm, wobei der normale Anteil Kalklösung etwa 20 ppm beträgt.

optek TF16-N Zweikanal-Streulicht-Trübungssensor

Vorteile

Hochwertige Weißlauge und eine verbesserte Performance des Kochers führen zu geringeren Produktverlusten und Kalkablagerung im Folgeprozess. Insgesamt werden dadurch Wartungskosten in der Chemikalienrückgewinnung reduziert.

optek Konverter C4000

Filtration der Weißlauge

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