Weltweite Lösungen für die Inline Prozessüberwachung

Trübung im Sudhaus

Überwachung der Würzetrübung

Die Trübungskontrolle am Läuterbottich war früher traditionell eine manuelle Aufgabe des Braupersonals. Heutzutage werden vielfach Streulichtsensoren vom Typ TF16-N eingesetzt.

optek TF16-N Zweikanal-Streulichtsensor

Niedrigste Messbereiche und die kontinuierliche Erfassung der Feststoffkonzentration im Extrakt sichern eine optimale Prozesskontrolle. Der Trübungssensor aktiviert automatisiert ein Ventil zur Weiterleitung der Würze in die Würzepfanne.

Störungen z.B. durch ein Zusetzen des Filterkuchens oder zu hohe Trübungswerte durch einen Durchbruch des Filterkuchens werden schnell Inline erkannt und es kann darauf sofort automatisiert reagiert werden. Das Messsystem erfasst Trübungswerte in EBC, FTU oder ppm (DE), wobei kundenspezifische Korrelationen zu anderen Einheiten wie ppm (mg/L) oder %-Feststoffgehalt schnell und einfach erstellt werden können. Durch die Kontrolle der Würze sind Vorhersagen bzgl. des Feststoffgehaltes für darauffolgende Prozessschritte möglich, um eine optimale Prozesseffizienz zu erreichen und die Klarheit des Produktes sicher zu stellen.

Überwachung des Maischefilters

Bei der Klärung der Würze mittels Maischefilter ist der Einsatz von Trübungssensoren noch wichtiger. Bessere Produktqualität, längere Filterstandzeiten und verringerte Produktverluste werden erreicht. Filterdurchbrüche können direkt mittels Streulichtsensoren vom Typ TF16-N präzise erkannt werden. Niedrigste Messbereiche zur Überwachung von Feinsttrübungen bis zu sehr hohen Messbereichen bei simultaner Verwendung des Durchlichtkanals des Sensors TF16-N können eingestellt und simultan angezeigt werden. Automatisierte Alarme signalisieren jeden Filterdurchbruch während Filteraufbauzeiten, Durchsatzkapazität und CIP-Zyklendauer optimiert werden können.